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126 Jahre lang war Schauen eine selbstständige Freie Reichsherrschaft im Deutschen Reich. Der
Kammerpräsident des Fürstentums Hannover, Geheimrat Otto Grote, kaufte 1689 Schauen vom Fürst
Waldeck. 48000 Taler bezahlte Grote für Schauen, und er erhielt vom Fürsten Unterstützung für
sein Gesuch beim Kaiser, die Standeserhöhung zu einem reichsfreien Herrn von Schauen zu
erhalten. Schauen - es gab 50 Häuser und 200 Bewohner - war damit eines der kleinsten
selbstständigen Gebietsteile des alten Reiches. Die Staatsbeamtenschaft setzte sich aus
Amtmann, Pfarrer, Schulmeister, zwei Bauermeistern und einem Förster zusammen. Kam Gewalt
von außen, so war das kleine Land völlig wehrlos. Es war nicht völlig wehrlos, schließlich
hatte Schauen sogar eine eigene Armee bestehend aus 6 tatkräftigen Männern. Mit dieser Armee
trug Schauen so manchen Kleinkrieg zwischen sich und Osterwieck um irgendwelche Kleinigkeiten
aus.
Mindestens ab 1648 hat in Schauen eine Schule existiert. Das Schulegebäude war damals
recht primitiv. Über 220 Jahre, bis 1870, wurden die Kinder von einem Lehrer unterrichtet.
Diese waren im Dorf recht unterschiedlich angesehen. Lehrer Schwalenberg wollten die Einwohner
1895 mit Gewalt vertreiben, es war daraufhin militärische Hilfe zum Schutz des Lehrers
verlangt worden. Ganz anders behandelte man Lehrer Mertens, der im Dorf bei Erwachsenen
und Kindern beliebt war.
Schauen verfügt seit 1952 über ein eigenes Freibad. Den Beschluss dazu fassten die
Gemeindeväter allerdings schon wesentlich früher, während des Dritten Reiches in den
Jahren 1936 bis 1938. In jener Zeit wurde auch mit dem Bau begonnen, die beiden Seitenwände
wurden errichtet. Es kam jedoch der zweite Weltkrieg, Gelder waren knapp, der Bau musste
eingestellt werden. Bis 1952 verkam das Bad mit den Jahren zum Mülllagerplatz.
Am Ende des zweiten Weltkriegs war Schauen zunächst von Amerikanern besetzt, bevor die Russen
dieses Gebiet übernahmen. Unter Kriegszerstörungen hatte das Dorf nicht zu leiden. Wohl aber
vernichteten die Russen eine kostbare Bibliothek der Familie Grote. Die Bücher wurden aus dem
Schloss
Freistaat Schauen
Ein selbststänidiger Miniaturstaat
Nur vier Jahre konnte Otto Grote
die Herrschaft über Schauen wahrnehmen. Er verstarb 1693 in Hamburg und wurde in der von
ihm erbauten Schauener Kirche beigesetzt. Insgesamt acht Reichsherrn der Familie Grote
brachte die Geschichte hervor, der letzte war Georg Ernst Karl Grote. Nicht immer waren
es die Söhne der vorherigen Generation, die das Amt übertragen bekamen. 1753 wurde zum
Beispiel ein Vetter Reichsfreiherr. Und als 1764 wieder ein Grote ohne männlichen Nachwuchs
geboren war, stritten sich Nebenlinien sechs Jahre lang, wer der neue Reichsfreiherr wird.
1777 gab es in Schauen eine Hinrichtung. Ludwig Grote, der sechste Reichsfreiherr,
ließ das Todesurteil, nachdem er ein Gutachten der Göttinger juristischen Fakultät eingeholt
hatte, gegen Matthias Mumbrauer durch das Schwert vollstrecken. Der Bauernsohn hatte die
Dienstmagd Marie Söchting mit einem Beil erschlagen. Die Hinrichtungsstätte befand sich im
Schauener Holz.
Aus der Geschichte ist 1787 eine Revolution überliefert. Ein
herrschaftlicher Diener, Rudolph Roehrs, hatte sich selbst umgebracht. Daraufhin verhinderte
die Gemeinde die Beerdigung des Selbstmörders auf dem Friedhof. Reichsfreiherr Ferdinand Grote
erbat sich daraufhin militärische Hilfe vom Preußenkönig. Mit 43 Grenadieren rückte ein
Kommando in schauen an. Einer der Gemeindegeschworenen wurde als Haupträdelsführer
festgenommen, ansonsten wurden Geldstrafen verhängt.
Die Gründung des Königreichs
Westfalen durch Napoleon bereitete im Jahre 1807 das Ende der Hoheitsrechte des achten und
letzten regierenden Reichsfreiherrn, Georg Ernst Karl Grote. Die Gemeinde Schauen richtete
an den Westfälischen König die Bitte um Einverleibung in den neuen Staat. Ein königlicher
Bürgermeister wurde ernannt, dem der bisherige Landesherr unterstellt wurde. Der Protest
des Reichsfreiherrn verhallte wirkungslos. Als das westfälische Reich 1813 auseinander fiel,
versuchte Grote seine Rechte als Landesherr wieder auszuüben. Doch hatte er dabei nicht mit
den staatlichen Verhältnissen gerechnet. Am 21. Juni 1815 wurde Schauen offiziell mit dem
Staat Preußen vereinigt. War Grote seinen Titel auch los, so hatte sich aber an seinem
Einfluss nichts geändert.
1945 wurde Familie Grote aus Schauen vertrieben.
Die Kirche von Schauen
Reichsfreiherr baute Gotteshaus
Eine Kirche wurde in Schauen schon im Jahre
1200 urkundlich erwähnt. Damals übertrugen die Grafen von Wernigerode das Schutzrecht der
Kirche auf das Kloster Walkenried.
Es hatte im Mittelalter zwei Kirchen gegeben - in
Bruchschauen und Mönchschauen. Der Bischof von Halberstadt erlaubte es 1309 dem Kloster
Walkenried, das Gotteshaus in Bruchschauen abzubrechen, weil die Befürchtung bestand, dass
in jener an Kämpfen reichen Zeit der Turm Feinden als Stützpunkt dienen könnte. Die Kirche von
Bruchschauen wurde mit der Kirche von Mönchschauen vereinigt, Altar und Ausstattung wurden
nach Mönchschauen gebracht.
Dort stand die Kirche auf dem Mönchhof, dem späteren Amt in
der Mitte der heutigen Amtsgebäude. Sie ragte mit ihrem westlichen Teil über den Hof hinaus.
Die Gemeinde hatte Zugang von der Dorfstrasse aus in der Nähe der heutigen Kirche. Es wird
vermutet, dass die Kirche dem Heiligen Stephan gewidmet war. Das Gotteshaus galt als
bescheidener Bau. Noch1682 wurde eine gründliche Reparatur an dem Bauwerk vorgenommen,
das eines der ältesten in der Gegend gewesen sein muss.
Die heutige in Schauen stehende
Kirche erbaute im Jahre 1690 der erste Reichsfreiherr von Schauen, Otto Grote - ein Jahr
nachdem er Schauen erworben hatte. Die Kosten von 2579 Taler, 8 Groschen und 5 Pfennig hatte
Grote fast völlig allein getragen. Der Bau begann am 1. April 1690, die Steine waren bereits
im Dezember des Vorjahres aus Dardesheim angefahren worden. Am 30. Oktober 1690 wurden die
Knöpfe auf Turm und Kirchendach aufgesetzt. Die Glocken wurden ein Jahr später am 31. März
eingebaut. Am 31. Mai 1961 erhielt die Kirche den Altar, der in Hannover hergestellt wurde.
Ausgepflastert wurde die Kirche aber erst im September 1962.
Die Schauener Kirche gilt
als kleiner Bau mit einer einfachen Ausstattung. Sie hat zwei Glocken, die größere ist 1723
gegossen worden. Der Altar stammt ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert, die Orgel von 1778.
Im Jahre 1990 feierte die Kirchengemeinde das 300jährige Jubiläum des Gotteshauses. Die
Schauener hatten sich schon zu DDR-Zeiten immer um ihre Kirche gekümmert, so dass sie nie
in einem schlechten Zustand war. Nach dem Ende der DDR waren somit nicht wie anderenorts
umfangreiche Baumaßnahmen notwendig. sehr früh nach der Wende kümmerte sich die Kirchengemeinde
darum, endlich auch die 40 Schauener Gefallenen des zweiten Weltkriegs zu ehren. In der Kirche
wurde eine Tafel mit den Namen der Opfer zusammengestellt und aufgehängt.
Die Kirche hat
in Schauen heute etwa 150 evangelische Gemeindemitglieder. Zweimal im Monat sowie an Feiertagen
bittet Pfarrer Rolf Kups zum Gottesdienst. Alle zwei bis drei Jahre treffen sich alte
Schauener zur Goldenen bzw. Diamanten Konfirmation. Eine Tradition, die stets guten Zuspruch
findet.
Geschichte
Am Anfang stand eine Burg
Die erste urkundliche Erwähnung am 4. Juni 973 - von Otto II. in der, der Besitz des Erzbistums
Magdeburg zu Schauen im Harzgau bestätigt wird ist noch lange nicht der Anfang der Geschichte.
Zu dem, was vorher war, lassen sich allerdings nur Vermutungen aufstellen. Als sicher gilt aber,
dass Schauen schon in vorchristlicher Zeit bestanden hat, wahrscheinlich als Burg. Hinweise
darauf geben die heidnische Grabstätten, die sich im Südosten, des heutigen Dorfes befunden
haben.
Im zweiten Jahrhundert brachten Völkerbewegungen viele Veränderungen in der Besiedlung. Die
Sachsen wurden Alleinbesitzer dieses Gebiets. Schauen ist dem Namen nach eine der ältesten
Siedlungen der Region. In der ursprünglichen Form hatte der Ortsname keine Endung und bezeichnete
einen Ort, von dem aus man einen guten Blick ( Schau ) hatte. Solche Ortsnamen wurden nur bis
zum Jahr 200 verwendet. Die Sachsen waren es wahrscheinlich auch, die auf dem heutigen Wahrberg
eine Befestigung anlegten und somit den Ort gründeten. Diese Befestigung ist vermutlich in den
Kriegswirren des 10. und 11. Jahrhunderts untergegangen.
Der ersten Besitzer von Schauen haben sich nach dem Ort ihres Besitzes die Herren von Aschauen
genannt. In der Familie der Herren von Schauen überwog im 13. und 14. Jahrhundert das Rittertum.
Wann sie ihren Hauptsitz in Schauen aufgegeben haben, ist nicht zu ermitteln. Gegen Ende des 12.
Jahrhunderts tauchen die Herren von Kotze unter den Hauptbesitzern auf. Etwa zu Jener Zeit kam
Schauen in den Besitz des Klosters Walkenried. Die Zisterziensermönche waren Pioniere der
landwirtschaftlichen Kultur. Sie legten bisher nicht genutztes Land trocken und kultivierten
es.
Das Mittelalter war gekennzeichnet von vielen Streitigkeiten und verschiedenen Besitzern. Im
15. Jahrhundert stritten sich der Bischof zu Halberstadt mit dem Stolberger Grafen um Schauen.
1457 vermachte Kaiser Friedrich die Advocati über Walkenried und dessen Güter dem Herzog von
Sachsen. 1530 verkaufte Walkenried den Hof Schauen an die Grafen zu Stolberg, jedoch mit
Wiederkaufsrecht. 1546 verpfändeten die Grafen Stolberg den Hof und das Dorf Schauen an Ulrich
von Weberling, dem es 1562 ganz gehörte. 1569 wurde Walkenried Gläubiger und verpachtete Schauen
an Osterwieck. Stolberg beklagte sich darüber, danach wechselte Schauen mehrmals zwischen
Osterwieck und Stolberg. 1601 verpfändeten die Grafen Stollberg Schauen an den Statz von
Münchhausen, 1610 überließen sie es ihm ganz. 1616 kam Schauen in den Besitz des Domkapitels
Halberstadt.
Im 30jährigen Krieg wurde Schauen mehrmals eingenommen und geplündert. Deshalb gibt es auch
heute im Ort keine Gebäude aus älterer Besiedlungszeit. Nach dem Westfälischen Frieden 1648
kam Schauen zu den Herzögen von Braunschweig. Herzog Christian Ludwig schenkte es 1670 dem
Grafen von Waldeck.
Oft hat es Streitigkeiten mit Osterwieck gegeben. Die von Gewalttätigkeiten begleitet waren.
Sie hatten ihren Ursprung im 16. Jahrhundert. Zunächst, als Schauen vom Kloster Walkenried an
die Stadt Osterwieck verpachtet wurde. Wenig später wurde dieses Feuer geschürt durch den Streit
um einen Klosterhof in Osterwieck zwischen Graf Stolberg als Besitzer von Schauen sowie der
Stadt Osterwieck. In den Jahrhunderten währenden Streitigkeiten ging es vor allem um Landbesitz.
Regelrechte Kriege, wenn auch unblutige, wurden 1671 und 1688 ausgetragen. Die Anlässe wären aus
heutiger Sicht nichtig: 1671 sollen die Osterwiecker auf Schauener Gebiet Weiden gefällt und
abgefahren haben. 1688 ging es um zwei Jungen, denen Osterwiecker zwei Pferde wegnahmen, weil
diese im Osterwiecker Weizen geweidet hatten.
Über 300 Jahre eine Schule
Er war ab 1859 über 50 Jahre in Schauen tätig.
Bei seinem
Dienstantritt unterrichtete er 86 Kinder. Während seiner Amtszeit, 1864, bezog die Schule
ein neuerrichtetes Haus, denn das alte war baufällig. Die Kinder gingen vorübergehend in
die Kirche zum Unterricht. In den folgenden Jahren nahm die Kinderzahl stark zu, 1866 wurden
62 Jungen und 60 Mädchen gezählt. Vier Jahre später wurde daraufhin eine zweite Lehrerstelle
in Schauen geschaffen. Die bislang eine Klasse wurde geteilt - die eine hatte vormittags, die
andere nachmittags Unterricht. 1870/71 wurde das Gebäude für eine zweiten Klassenraum
aufgestockt. Unterricht war solange in der Kirche und im Gasthaus.
Schauen hatte bis
1972 eine eigene Schule, seitdem fahren die Kinder aus dem Ort nach Osterwieck. Das
Schulgebäude ist heute Wohnhaus (Schulstraße 7). 1952 ans Freibad erinnert
in jenem
Jahr hatte die Maul- und Klauenseuche Schauen heimgesucht.
Die Männer aus dem Ort, die
außerhalb Arbeit hatten, durften Schauen wegen der Quarantäne nicht verlassen. In der
Gemeinde besann man die auf das Freibad-Projekt. Die Männer wurden zu Arbeitseinsätzen
fürs Bad verpflichtet. Die Anlage wurde entrümpelt, Die Giebelwände, Fußboden und
Umkleidekabinen wurden fertiggestellt.
Zu DDR-Zeiten ließ man nur dringend notwendige
Reparaturen vornehmen, ab 1990 wurden eine Toiletteanlage und ein Kiosk gebaut und das
Umfeld auf Vordermann gebracht. Die Gemeinde hat eine Gestaltungskonzeption erarbeiten lassen.
Für ein saniertes Bad sind allerdings eine Million Mark erforderlich.
In der DDR
Im Zeichen der Landwirtschaft
geworfen und verbrannt.
Das Rittergut der Familie Grote wurde durch die
Alliierten enteignet. Die Ländereien, Vieh und Ackergeräte wurden im Zuge der Bodenreform
1946 aufgeteilt, so dass es viele kleine Einzelbauern im Dorf gab. Jeder hatte 7 bis 7.5 Hektar
Acker zum bewirtschaften erhalten. Viele Neusiedler hatten von Landwirtschaft jedoch keine
Ahnung und gaben schnell wieder auf. Außer diesen Einzelbauern gab es Alt-Bauern, die
versuchten, ihre Existenz zu sichern.
1951 wurde die LPG "Max Reimann" mit etwa zehn
Neubauern gegründet. Viele sträubten sich dagegen. Aber 1954 wurde so starker Druck ausgeübt,
dass 1955 alle Neubauern der LPG Typ III angehörten. Während die Alt-Bauern Typ I wurden, den
Acker gemeinsamen bewirtschafteten und die Ernte aufteilten, blieb der Viehbestand Eigentum
eines jeden Bauern. Später schlossen
sich die Typ-I-Bauern der LPG "Max Reimann" an.
1974 wurde die Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion Osterwieck gegründet. Äcker und
Viehwirtschaft wurden getrennt. Am 1. Januar 1978 entstand die LPG Pflanzenproduktion. Aus
den Tierproduktionsbetrieben Osterwieck, Berßel und Schauen wurde die LPG Tierproduktion
"Wilhelm Pieck" Schauen mit etwa 120 Mitgliedern gebildet.
Die Landwirtschaft hatte
aber einen negativen Beigeschmack. Die Gülle aus der LPG Tierproduktion - dort standen zur
Wende 3500 Mastrinder und 5000 Schafe - wurde zum Teil mehrschichtig auf den Äckern
ausgefahren. Das führte zur Nitratbelastung des Trinkwassers.
In den 60er Jahren war
in Schauen noch häufiger Gewerbe anzutreffen - es gab einen Sattler, Schuster, Bäcker, einen
Konsum, zwei Gaststätten. Später konzentrierte sich die gewerbliche Arbeit voll auf die LPG.
Höhepunkt im Leben der 70er Jahre war die 1000 Jahr-Feier Schauens 1973.
1972 baute
der Konsum am Rande des Parks eine Kaufhalle. Sie wurde bis 1991 vom Konsum und anschließend
bis zum Frühjahr 1993 noch als Harso-Markt betrieben. Mangels Kundschaft wurde das Geschäft
geschlossen. Die leerstehende Immobilie kaufte 1996 die Gemeinde von der Treuhand.
Schauen lag nie im Sperrgebiet. war aber von der innerdeutschen Grenze all die Jahre berührt.
Als sich das Schauener Gebiet als Schwerpunkt von Republikfluchten entwickelte, wurde das
Sperrgebiet ausgedehnt. Es führte nun entlang der Straßen Osterwieck-Schauen und
Schauen-Stapelburg bis zum Rand des Schauener Holzes. Dort stand der Schlagbaum mit einem
Kontrollturm. Schwierig war diese Situation vor allem für die Landwirte, da sie einen Teil
ihrer Arbeit im Sperrgebiet leisteten und einen Passierschein benötigten. Auch das Schauener
Holz mit seinem Forsthaus war nur für Auserwählte zugänglich.