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Die heimliche Hauptstadt Sachsen Anhalts?


 

 

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Schauen, ein kleiner Ort im Harzvorlandgebiet, östlich der B6n, ist mit nicht einmal 500 Einwohnern ein Dorf, wie es nur noch selten zu finden ist. Es begann alles vor sehr vielen Jahren, als Schauen zum Freistaat wurde, und begann sich selbst zu organisieren.
Das folgende Gedicht soll ihnen einen kleinen Überblick von Schauen geben! Es beschreibt den Ort, die Vereine und was sich geschichtlich alles in Schauen verändert hat.

Schauen ist nur ein kleiner Ort,
und früher trieb es manchen fort.
Ein Dorf nah der Grenze, das war nicht schön,
und auch nicht besonders anzuseh´n.
Die Straßen schmutzig, welch ein Graus!
Bei Regenwetter traute man sich nicht raus.
Und dazu noch die dicke Luft,
die hatte nichts zu tun mit "Duft".

In die Erde kam das Gas für die Heizung,
Kanäle für Wasser und Telefonleitung.
Und dann die Straßen, glatt wie in der Stadt.
Die sind dort auf uns neidisch,
weil nicht jeder sie so hat.
Und ein jeder Hauswirt ließ sich´s nicht nehmen,
um Dächer, Zäune und Fassaden zu verschönen.

Bäume, Sträucher und dazu Rasen,
dazu nun noch die sauberen Straßen,
veranlassten junge Leute, hier in Schauen
sich ein neues Haus zu bauen.
Darüber freuen sich alle sehr,
und auch Betriebe zog es hier her.
Das wiederum bringt Geld ins Land
und davon braucht man allerhand!

Ob Kindergarten, Umwelt oder Vereine,
alles benötigt kleine -oder Große- Scheine.
Damit sind wir beim dörflichen Innenleben,
das ist auch wichtig hervorzuheben.
Zuerst kommen unsere Kinder dran,
die stehen beim Fußball und in der Jugendfeuerwehr ihren Man(n).
Sie lassen keine Übung aus,
und auch die großen Feuerwehrmänner pflegen ihr Haus.

Sie sind jederzeit zum Helfen bereit,
auch vom Schützenverein sprechen wir heut.
Beim Schießen bewähren sich alt und jung
und das alljährliche Schützenfest bringt alle in Schwung.
Dazu haben wir noch einen Bürgerverein,
da wählte man nur die Besten hinein.
Sie organisieren fast alle Feste,
dass sie das können, beweisen sie auf´s Beste.

Beim Teichfest amüsieren sich alle, ob nass oder trocken,
auch beim Erntezug mochte niemand zu Hause hocken.
Das macht aber nicht nur den Jungen Spaß,
auch die Senioren empfinden das.
Sie treffen sich regelmäßig, zum Feiern und Reisen
und wollen damit ihre Fitness beweisen.
Im Ellinger Weg Nr. 1 steht ein Haus,
da geht die Jugend ein und aus.

In ihrem Club können sie ihre Interessen frönen
und soll beim Feiern die Musik LAUT dröhnen,
melden sie es bei den Nachbarn an,
damit sich auch niemand beschweren kann.
Es geht auch immer friedlich zu,
und deshalb lässt man sie in Ruh.

Das war ein kurzer Überblick von Schauen,
wir freuen uns sehr, wenn sie uns vertrauen.

Diese Seite soll allen Menschen einen Vorgeschmack darauf geben,
was man in Schauen alles kann erleben

Viel Spaß dabei wünschen euch:

 

 

 

 


© 2004 Diese Seite wurde erstellt von Karsten Ryborz